Warum ein Hausverkauf sonst Monate dauert
Beim Verkauf am Markt folgen mehrere Schritte aufeinander: Unterlagen sammeln, Preis festlegen, Anzeige schalten, Besichtigungen, Verhandlung, Finanzierungszusage des Käufers, Notartermin. Jeder Schritt kann warten müssen, am häufigsten die Bank des Käufers. Springt ein Interessent kurz vor dem Notar ab, beginnt die Suche von vorn.
Beim Direktankauf fallen Anzeige, Besichtigungsreihen und die Wartezeit auf die Bank des Käufers weg. Es bleiben Besichtigung, Angebot und Notar.
Was jeden Verkauf schneller macht
Legen Sie früh bereit, was der Notar und jeder Käufer brauchen: einen aktuellen Grundbuchauszug, den Energieausweis, Grundrisse und Wohnflächen, bei Wohnungen die Teilungserklärung und die Protokolle der Eigentümerversammlung, bei Erbschaften den Erbschein. Fehlt der Energieausweis, nehmen wir ihn vor Ort auf.
Klären Sie bei mehreren Eigentümern vorab, dass alle verkaufen wollen. In Erbengemeinschaften und bei Trennung ist das oft der Punkt, der am längsten dauert. Wir sprechen auf Wunsch mit jedem einzeln.
Wenn Sie vor der Auszahlung Geld brauchen
Der Kaufpreis wird fällig, wenn der Notar die Fälligkeit mitteilt. Brauchen Sie früher Geld, etwa für einen Umzug oder einen Heimplatz, vereinbaren wir eine Anzahlung, die im Kaufvertrag geregelt und auf den Kaufpreis angerechnet wird.
Stand: Oktober 2026. Allgemeine Informationen, keine Rechts- oder Steuerberatung.